Aktuelles

Petition zum Gschasikopf

*Windenergieanlagen am Gschasi – Petition+

Bewohner des Landes Baden-Württemberg haben die Möglichkeit, sich mit einer Bitte (=Petition) um Prüfung einer Behördenentscheidung an den Landtag zu wenden. Aufgrund der Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Freiburg zum Windkraftprojekt am Gschasikopf wird P. Haiß als Bürger der Stadt Elzach Mitte Dezember eine Petition einreichen, in der er um Beantwortung einiger Fragen bittet. Die Petition können Sie im nebenstehenden Dokument nachlesen. Bis einschließlich 6. Dezember haben Sie die Möglichkeit, durch Angabe Ihres Namens, des Wohnorts und ihrer E-Mail-Adresse sein Anliegen online zu unterstützen.
Hier geht es zur Unterstützung.

Den Link zum Formular für die Unterstützer findet Ihr hier:

Link markieren, mit der rechten Taste “Link öffnen” drücken

https://1drv.ms/xs/s!As_WwywXhLtDjCJNKO0u-mJo0DCz?wdFormId=%7BCFBD1350%2D089E%2D45E6%2D89CF%2D64D29C31DD75%7D


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Martin Schulz in Freiburg am Samstag, 16.09.2017

Die Besucher vom Ortsverein Elzach waren begeistert von
Martin Schulz.



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Besichtigung der Löwen-Brauerei Elzach

Johannes Fechner hatte zur Löwen-Brauerei-Besichtigung nach
Elzach am 25.08.2017 eingeladen.
Michael Meier und Pia Lach haben daran teilgenommen.


Fachgespräch Sicherheit im ländlichen Raum

Zu einem Fachgespräch: “Sicherheit im ländlichen Raum” mit
Christian Lange, Parl. Staatssekretär im Bundesjustizministerium, Detlef Behnke, Weisser Ring und Roland Nußbaumer, GdP hat Johannes
Fechner am 23.08.2017 in das Restaurant Sonnengarten in Elzach
eingeladen.
Es sind doch einige Interessierte gekommen und es gab vieles Interessantes
zu hören und zu diskutieren.
Die SPD hat für hierfür sehr viel getan und will noch mehr tun.



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SPD-Kreisparteitag in Emmendingen am 10.07.2017

Am Montag,10.07.2017 fand im Cinemaja in Emmendingen der SPD-Kreisparteitag statt.
Die neuen SPD-Mitglieder wurden vorgestellt.
So auch von Elzach, Karin Schätzle
43 Delegierten waren anwesend.
Zum neuen Kreiskassierer wurde Simon Bengel einstimmig gewählt..
4 Delegierte, Sabine Wölfle, Max Mäder, Bettina Neubert und Moritz Dreßen
wurden als Delegierte für die Landesdelegiertenkonferenz gewählt.


Generalversammlung am 21.04.2017

Am 21.04.2017 fand im Gasthaus Rössle, Oberprechtal die Generalversammlung vom SPD-Ortsverein Elzach statt.
Die Vorstandschaft wurde gewählt. Christina Hin kann ihr Amt als Beisitzer
nicht mehr ausführen für sie ist Pavlos Wacker in den Vorstand gewählt worden.
Für 40 Jahre wurde Werner Blum und Roland Gutjahr und für 10 Jahre wurde Edgar Klausmann geehrt.
Bericht von BZ vom 04.05.2017 hängt unten an.



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SPD-Kreisparteitag in Denzlingen mit Leni Breymaier am 08.02.2017

Die neue SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier ist am Mittwoch, 08.02.2017
beim öffentlichen SPD-Kreisparteitag in Denzlingen im Bürgerhaus zu Gast.
Breymaier, auch Spitzenkandidatin der Landes-SPD für die Bundestagswahl
will erläutern wie die SPD Deutschland gerechter gestalten will.



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Neujahrsessen am 28.01.2017 im Adler in Yach

Das Neujahrsessen war ein super Erfolg.
Es war eine große Anzahl von Mitgliedern und Freunden der
Einladung in den Adler am 28.01.2017 gefolgt.
Die Stimmung war hervorragend und die Krönung war die
Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD von Robert Gärtner



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Veränderungen im Büro von MDL Sabine Wölfle

Es gibt zum Neuen Jahr Veränderungen im Wahlkreisbüro von MDL Sabine Wölfle
Raphael Pfaff will sich beruflich verändern und wechsetl in das Consulting einer
IT-Firma. Wir bedanken uns für die sehr gute Zusammenarbeit mit
Raphael und wünschen ihm für seinen beruflichen Werdegang alles Gute
Glück und viel Erfolg.
Ab Januar 2017 wird sein Nachfolger, Pavlos Wacker, im Wahlkreisbüro
zeitweise neben Studium Sabine Wölfle unterstützen.
Das Wahlkreisbüro wird künftig am Donnerstag nicht mehr besetzt sein.
Wir wünschen Pavlos Wacker einen guten Start und viel Erfolg.


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Bundesverdienstkreuz für Werner Blum

Unser SPD-Mitglied Werner Blum wurde am Donnerstag, 20.10.2016
mit den Bundesverdienstkreusz ausgezeichnet.


Herbstwanderung am 23.10.2016

Am Sonntag, dem 23.10.2016 fand die diesjährige Herbstwanderung
vom SPD-Ortsverein Elzach statt.
Es haben sich doch ein paar Wanderer eingefunden, die sich
morgens um 10.00 Uhr beim Landwassereck getroffen haben.
Mit fachkundlicher Führung wurde zu den 4 Windkraftanlagen gelaufen.



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Sommerprogramm von Johannes Fechner Brotwegwanderung

Bundestagsabgeordneter Dr. Johannes Fechner hat sich für das
Sommerprogramm das Yachtal ausgesucht und ist mit einer
großen Gruppe unter Führung von Siggi Wernet den Brotweg gewandert.
Natürlich wurde unterwegs ein Schnäpschen eingenommen und am
Ende der Tour beim Schneiderbauern Familie Disch ein zünftiges
Vesper eingenommen.
sh. Anhang: Bericht in BZ von Roland Gutjahr


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SPD-Sommerfest am 13.08.2016

Leider konnte Johannes Fechner nicht zu unserem Sommerfest
kommen. Wir hatten eine super Stimmung, viel Gesprächsstoff.
Auch sind ein paar Flüchtlinge von Oberprechtal zum Fest gekommen.
Michael Meier hatte bei diesem Fest die Gelegenheit unserem
jungen Mitglied Pavlos Wacker das Mitgliedsbuch (Parteibuch) zu
überreichen. Das war eine große Freude für alle.



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SPD-Basiskonferenz in Böblingen am 30.04.2016

Basiskonferenz berät Erneuerung der SPD

Über 600 Genossinnen und Genossen haben am Samstag (30.04.2016) auf einer Basiskonferenz der SPD Baden-Württemberg in Böblingen über Konsequenzen aus dem Ergebnis bei der Landtagswahl diskutiert. Die Konferenz war ein zentraler Baustein des Erneuerungsprozesses, den der SPD-Landesvorstand unmittelbar nach der Wahl am 13. März 2016 eingeleitet hatte. In großer und in kleineren Runden sowie unter Mitwirkung auch externer Impulsgeber haben die Vertreterinnen und Vertreter der Basis dabei sowohl kritisch Rückschau gehalten als auch konstruktiv nach vorne gedacht.

Für den Ortsverein haben Vorsitzender Michael Meier und Vorstandsmitglied Annerose Ketterer teilgenommen. Die weitere Planung sieht bislang vor, dass die inhaltliche Erneuerung auf einem Parteitag am 23. Juli 2016 debattiert und in Beschlüsse gegossen wird.
Sollte es zu Neuwahlen des Landesvorstandes kommen, was vielfach gefordert wurde, sagte Nils Schmid “… machen wir das vor Ende des Jahres.”


Jahreshauptversammlung am 02.04.2016

Am Samstag, 02.04.2016 fand im Gasthaus Schützen Oberprechtal die
Jahreshauptversammlung vom SPD-Ortsverein Elzach statt.
Die Tagesordnungspunkte waren: Begrüßung durch Vorstand Michael Meier,
Totenehrung für Udo Hoffmann, Geschäftsbericht, vorgetragen von
Maria Gutjahr, Kassenbericht, vorgetragen von Edgar Klausmann,
Bericht der Kassenprüfer vorgetragen von Johannes Becherer,
Entlastung des Kassierers, Berichte aus den kommunalen Gremien.
Sabine Wölfle MdL berichtete aus dem Landtag. Pia Lach berichtete aus dem Kreisrat.
Im Anschluss gab es genügend Diskussionspunkte, so dass es ein
lebhafter Abend wurde.



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Kreisparteitag in Emmendingen mit Nils Schmid

Zu diesem Kreisparteitag wurde Nil Schmid eingeladen.
Viele SPD-Mitglieder sind in den Hans-Peter-Schlatterer-Saal
nach Emmendingen gekommen.
Nils Schmid's Rede war sehr beeindruckend. Er hat sich sehr viel Zeit
genommen, für die anschließende Diskussion.
Das Ergebnis der Landtagswahl wurde sehr konstruktiv analysiert
und diskutiert. Es wird künftig viel Zeit und Arbeit in
Anspruch nehmen, die verlorenen Wähler wieder zu gewinnen.


Gernot Erler in Elzach

Gernot Erler (SPD) zu Gast beim Ortsverein
Mit Gernot Erler konnte der Ortsvereinsvorsitzende Michael Meier einen prominenten und außerordentlich erfahrenen Politiker in Elzach
begrüßen.
Der Freiburger Bundestagsabgeordnete ist seit 2014 Russland-Beauftragter der Bundesregierung, von 2005 bis 2009 Staatsminister im Auswärtigen Amt, seit 1987 im Bundestag und ein bekannter Osteuropa-Experte.
“Ohne Russland geht es nicht” weiß aus jahrzehntelanger Erfahrung auch Gernot Erler. Er sprach zum Thema “Gemeinsamer Weg des Westens und Russland?” – wobei das Fragezeichen in Zeiten von Ukraine-Konflikt und Krim-Krise deutlich größer wurde. Bedenkt man das westlich-russische Verhältnis vor 25,30 Jahren, das sogar die Wiedervereinigung ermöglichte, müsse man fragen: “Wie konnte es so weit kommen?” – wobei Deutschland unter den 28 EU-Staaten weiter die intensivsten Beziehungen zu Russland habe. Aber: Gegenwärtig sei “zweifellos die tiefste Krise im Verhältnis zu Russland seit Ende vom Kalten Krieg”, so Erler: Das “passierte nicht plötzlich, es begann mit dem Ende der Sowjetunion 1991” und habe verschiedene Gründe beziehungsweise sie seien durch kontroverse Sichtweisen verstärkt: Russland gilt, besonders bei seinen früheren Vasallenstaaten, als bedrohlicher, aggressiver Nachbar. In Moskau wiederum ist man überzeugt, der Westen habe die Schwäche Russlands nach 1991 hemmungslos ausgenutzt: Die NATO erweiterte sich bis an die russischen Grenzen. Völkerrechtswidrige Einsätze im Kosovo oder Irak wurden hingenommen, während Russlands Interventionen am Pranger stünden. “2007 warf dies Putin in einem Stakkato auf der Münchener Sicherheitskonferenz vor. Das nahmen wir etwas ratlos hin, ohne Schlussfolgerungen zu ziehen.”

Im Ukraine-Konflikt, so Erler, “brach dann der Dissens richtig auf: Russland verstand das so, dass der Westen nach der Ukraine greift, direkt vor seiner Haustür.” Moskaus Lesart: Damit habe der Westen die roten Linien überschritten, also mache Russland dies eben auch – siehe Krim. Gibt es Chancen für eine Normalisierung?: “Putin sitzt fest im Sattel, die Opposition ist zerstritten, Russland kehrt sich momentan stark von westlichen Wertvorstellungen ab”. Es gebe aber die – alte – Diskussion zwischen “Westlern” und “Slawophilen” über die Zukunftsrichtung des Landes. Erler: “Man kann nicht sagen, wo es rausläuft”. Russland unterstütze außerdem in ganz Europa rechtsradikale Strömungen. Erler: “Die innenpolitische Botschaft ist: ’In Europa herrscht Chaos, seid froh, dass ihr in Russland lebt’”, obwohl EU-Sanktionen und niedrige Energiepreise sich merklich auswirken.

Aber der Westen braucht und will Russland weiter als strategischen Partner. Nur gemeinsam gehe was, siehe Iran und Syrien. Erler: “Es geht nur über den Dialog – entscheidend ist der Ukraine-Konflikt, die Einhaltung des Minsker Abkommens. Die Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle verabschiedete Erler mit den Worten “Einen besseren Experten kann man zu dem Thema gar nicht finden.”


Sigmar Gabriel in Emmendingen

SPD-Frühlingsempfang des Kreisverbands mit Sigmar Gabriel.

Am Freitag, 04.03.2016 konnte Johannes Fechner in der Steinhalle in Emmendingen als Ehrengast Sigmar Gabriel begrüßen und es gab
großen Applaus. Auch Sabine Wölfle hatte sich sehr gut präsentiert
und bekam großen Beifall.
Sigmar Gabriel hatte die große Ehre nach seiner Rede, Dr. Ernst-Ulrich von Weizäcker für seine 50-jährige SPD-Mitgliedschaft zu ehren.


Infostand mit Sabine Wölfle in Elzach

Am Samstag, 27.02.2016 fand mit Sabine Wölfle und den
Ortsvereinen Elzach und Winden ein Infostand beim Edeka statt.

Es kamen erstaunlich viele Interessierte an den Stand und es
gab lebhafte Diskussionen.


Veranstaltung im BIZZ

Klimaschutz durch nachhaltiges Bauen
Zu diesem Thema sprach Barbara Hendrick, Bundesumweltministerin am 05.02.2016 im BIZZ in Bleibach.
Eingeladen hierzu hatten Dr. Johannes Fechner und Sabine Wölfle.


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Neujahrsessen am 15.01.2016

Am Freitag, 15.01.2016 fand das traditionelle Neujahrsessen
im Gasthaus “Adler-Pelzmühle” statt.
Der plötzliche, starke Wintereinbruch mit schlecht geräumten Straßen hat
doch einige dazu bewogen zu Hause zu bleiben.
Aber denjenigen die gekommen waren, vor allem Sabine Wölfle MdL
und Dr. Johannes Fechner MdB (er kam direkt von Berlin) hat es gefallen
und es gab einiges zu diskutieren und führte zu lebhaften Unterhaltungen
bis spät in die Nacht.


Bilder Roland Gutjahr

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Flüchtlingspolitik

Einladung von Dr. Johannes Fechner und Sabine Wölfle
(Schreiben sh. Anhang)
zum Thema “Schaffen wir das? – Konzepte zur Flüchtlingspolitik”
nach Waldkirch ins Rote Haus am 27.11.2015.

Leider nur wenig Besucher. Das Thema war sehr informativ
und es gab lebhafte Diskussionen.

BZ Pressebericht vom 02.12.2015 hängt an



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Podiumsdiskussion: Sterbehilfe am 05.10.2015

Podiumsdiskussion mit Dr. Johannes Fechner MdB SPD,
Prof. Dr.med. Claus-W. Wallesch, ärztl. Direktor BDH-Klinik Elzach, Dekan Rüdiger Schulze vom Evangelischen Dekanat Emmendingen und Heide Störr-Ruh,
Leiterin der Hospizgruppe Oberes Elztal
zum Thema: Sterbehilfe zulassen
welche Reglungen brauchen wir zur Sterbehilfe“

Schon länger brennt den Abgeordneten eine Überarbeitung des Gesetzes über Sterbehilfe unter den „Nägeln“ und soll jetzt im November verabschiedet werden. Deshalb hat der SPD-Bundestagsabgeordneter Dr. Johannes Fechner und der SPD-OV-Elzach und Winden zu einem Diskussionsabend eingeladen.
Zur Frage ob und gegebenenfalls wie Sterbehilfe in Deutschland geregelt werden soll, hat Dr. Fechner die bestehenden rechtlichen Grundlagen erläutert. Es sei „eines der schwierigsten Gesetzesvorhaben dieser Legislaturperiode gab Dekan Rüdiger Schulze vom Evangelischen Dekanat Emmendingen zu. Doch brauchen wir überhaupt neue Regelungen zur Sterbehilfe? Seit 2007 besteht das gesetzliche Recht darauf, palliativ behandelt zu werden. Doch in der Realität werde dieses Recht immer wieder zu wenig beachtet, sei es aus wirtschaftlichen Gründen, aus Unkenntnis oder aber aus Mangel an geeigneten Einrichtungen.
Es ist unbedingt wichtig, den Willen der Betroffenen zu kennen. Prof. Dr.med. Claus-W. Wallesch, ärztl. Direktor BDH-Klinik Elzach appellierte dringend an alle, eine Patientenverfügung zu verfassen. Wallesch thematisierte das Problem der Beihilfe zum Suizid und schlug vor, dieses zwar zu verbieten, aber straffrei zu stellen, denn in besonders verzweifelten Fällen sei sie für den Betroffenen oft der letzte Ausweg. Den Suizid und die Beihilfe lehnt Heide Störr-Ruh ab. Mit dem Hospizgedanken verträgt sich der Suizid nicht und stellt klar, es gebe heute vielmehr und genügend medizinische Möglichkeiten, den Lebensabschnitt auch bei schwierigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen würdevoll zu gestalten.
Schwerstkranke sollen nach Möglichkeit lieber gut palliativ versorgt werden.
Johannes Fechner fügte hinzu, „wir sind uns alle einig, über das gesamte politische Spektrum hinweg, dass wir aktive Sterbehilfe nicht zulassen wollen“. Allerdings gehe es um die Frage, ob man den assistierten Selbstmord zulassen sollte. Dies müsse aber die Ausnahme für Extremsituationen bleiben.
Die Diskussion verlief sachlich und dem Thema entsprechend auch emotional mit rechtlichen und finanziellen Fragen sowie aus ethischer und moralischer Sicht.


Text und Bilder Roland und Maria Gutjahr


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Herbstwanderung zum Geißenfest nach Yach am 03.10.2015

Die Wanderung am 03.10.2015 war ein toller Erfolg. Große Beteiligung, das Wetter hervorragend, die Stimmung sehr gut. Nach zweistündigem Marsch über den Fischerdobelweg nach Yach zum Rechnerhof mit großem Durst und Hunger angekommen fand man ein nettes Plätzchen im Freien wo man den Tag in geselliger Rund ausklingen ließ.


Sommerfest am 15.08.2015

Es war wieder ein gelungenes Sommerfest. Die Stimmung war hervorragend, das Essen hat geschmeckt und Dr. Johannes Fechner hat wieder einiges aus dem Bundestag berichtet und eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Es ist immer sehr erfreulich, wenn nicht nur Mitglieder sondern auch Freunde zu unserem Sommerfest kommen.



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